Über den Landweg von Myanmar nach Thailand

Seit Dezember 2013 sind vier Grenzen zwischen Myanmar und Thailand wieder geöffnet. Vorher war es nicht möglich über Land nach ganz Myanmar einzureisen oder aus Myanmar auszureisen. Man durfte nur mit dem Flugzeug ein- und ausreisen. Die jetzt geöffneten Grenzen sind:

  1. Tachilek – Mae Sai
  2. Kaw Thoung – Ranong
  3. Myawady – Mae Sot
  4. Hteekhee – Phunaron

21. Januar 2014

Eigentlich hatten wir ein Flugticket von Nok Air für die Strecke Mawlamyine (Myanmar) – Mae Sot (Thailand) mit dem wir am 24. Januar ausreisen wollten. Ein paar Tage vor dem vermeintlichen Flug erreichte uns jedoch die Nachricht „Cancelled!“ mit der Info, dass der gesamte Flughafen in Mawlamyine aus Sicherheitsgründen mindestens bis zum 31. Januar gesperrt ist. Also erkundigten wir uns nach Bussen, die zur Grenze fuhren. Die sinnvollste Option für uns war die Ausreise über Myawady (auch Myawaddy) nach Mae Sot.

Wichtig: Diese Strecke ist an manchen Stellen so schmal, dass jeweils alle zwei Tage nur Fahrzeuge in Richtung Myawady, d.h. Richtung Grenze fahren dürfen und an den restlichen Tagen nur Fahrzeuge in die Gegenrichtung verkehren dürfen, d.h. von der Grenze weg Richtung Inland.

Die Rezeptionistin war sich nicht sicher, aber sie glaubte, dass am 24. Januar Fahrzeuge Richtung Grenze fuhren und erklärte uns, dass wir mit einem Bus für 10.000 Kyat (= EUR 7,40) pro Person fahren könnten. Das hörte sich gut an.

22. Januar 2014

Am nächsten Morgen riefen wir bei Nok Air an. Der Nok Air Angestellte am Telefon bot uns an, dass wir ab Yangon fliegen können, wann wir wollen. Die Fluggesellschaft würde aber keine weiteren Kosten übernehmen, etwa für den Bus nach Yangon. Da die Busfahrt nach Yangon länger gewesen wäre als eine Fahrt an die Grenze, machte diese Option für uns keinen Sinn. Wir fragten ihn, ob am 24. Januar Busse nach Myawady fahren. Er sagte zunächst: „Nein, heute ist doch der 21. oder?“ – „Nein, heute ist der 22.“ – „Achso, dann ja.“ Wunderbar. Der Nok Air Mitarbeiter riet uns allerdings stark von der Fahrt über Land ab. Er sagte, der Bus hätte keine Klimaanlage und die Fahrbahn wäre so schlecht, dass Fahrzeugschäden vorprogrammiert wären, die die Fahrt in die Länge ziehen würden. Die fehlende Klimaanlage ist in unseren Augen ein klares Plus. Denn Asiaten neigen dazu, Klimaanlagen auf die kälteste Stufe zu stellen und sich mit Winterkleidung in Busse zu setzen. Wir erkundigten uns allerdings bei der Rezpetionistin nach dem Zustand der Fahrbahn und der Busse. Sie bestätigte, dass die Fahrbahn in einem sehr schlechtem Zustand sei, weil die Grenze erst seit Dezember wieder geöffnet ist und sich noch niemand darauf eingestellt hätte, dass die Fahrbahn wieder umfangreich genutzt wird.

Maren schrieb Nok Air, dass wir das Geld zurückbezahlt bekommen wollen und wir fuhren am gleichen Tag nach Mawlamyine. Hier erkundigte ich mich am selben Abend im neuen Hotel, ob am 24. Januar ein Bus nach Myawady fährt. Die Rezeptionistin sagte mir, sie müsse beim Bus-Service anrufen und fragen.

23. Januar 2014

Am nächsten Tag erfuhren wir, dass die Fahrt am 24. doch nicht möglich ist und wir die Abfahrt am 23. bereits verpasst hatten, also mussten wir auf den 25. warten. Wir buchten eine weitere Nacht in Hpa-An, weil uns das Hotel und die Stadt so gut gefallen haben und fuhren am 24. statt wie geplant nach Myawady nach Hpa-An. Wir nahmen über Facebook und per E-Mail Kontakt zu unserem Hotel in Mae Sot auf und versuchten das Management zu überzeugen, unsere Buchung um einen Tag nach hinten zu verschieben. Allerdings bekamen wir den ganzen Tag lang keine Antwort.

24. Januar 2014

Wir bretterten mit einem uralten Bus für 1.000 Kyat zurück nach Hpa-An und baten das Hotelpersonal uns zwei Plätze in dem Bus nach Myawady zu organisieren. Alles klar, gebongt. Am nächsten Morgen um 8:00 sollte es losgehen. Der Bus würde uns vor dem Hotel abholen. Abends bekam ich die E-Mail aus Mae Sot. Das Hotel verschob unsere Buchung, wie gewünscht. Yes!

25. Januar 2014

Um 6:30 rief der Rezeptionist an und erklärte mir, dass der Fahrer schon um 7:30 da sein würde. Wir beeilten uns und stopften das Frühstück so schnell es ging in uns hinein. Da wir nicht wussten, wie lange die Fahrt dauern würde, checkten wir mit einem guten Vorrat an Keksen und Frucht-Crackern um Punkt 7:30 aus. „Ist der Fahrer schon da?“ – „Nein, bitte wartet kurz.“

Um 8:00 stand dann ein Fahrer mit einem weißen Auto vor der Tür. Er nahm uns ein paar Meter mit zu einer Straße, wo lauter Autos, aber keine Busse herumstanden. Er stieg einfach aus dem Auto aus ohne ein Wort zu sagen. Bei dem einzigen Kumpel von ihm, der englisch konnte fragte ich nach, wo der Bus ist. „Warte, der kommt gleich.“ Er sagt uns, er müsse unsere Pässe kopieren. Maren kam sicherheitshalber mit und schaute zu, wie er drei Kopien derselben Seite von Marens Pass machte und meinen Pass relativ wahllos und wild querbeet kopierte. Zack, fertig. Die Pässe gab’s zurück. In derselben Zeit versuchten verschiedene andere Taxifahrer mir eine Fahrt nach Myawady anzudrehen.

Um 8:30 kam ein Kollege von unserem Fahrer mit einem Auto an. Erst dann stellte sich für uns heraus, dass gar keine Busse diese Strecke fahren. Es gab einen Fahrer (der, der etwas englisch konnte) und einen Beifahrer (sein Kollege). Hinten drin saßen wir und in der Mitte drei Burmesinnen. Alle drei kommen aus Myawady und studieren in Hpa-An an einem Ausbildungszentrum für Lehrer. Wir hatten richtig Glück. Denn dieses Auto bot einen Komfort, mit dem kein Bus hätte mithalten können und der Preis veränderte sich nicht.

Auf der Fahrt liefen burmesische Coversongs von 80er Hits von Flashdance, David Hasselhoff und Modern Talking unterlegt mit 80er Elektro und Schlager. Die Mucke war genauso lustig wie unsere kleine Fahrgemeinschaft. Momo, die junge Frau vor Maren, drehte sich jede halbe Stunde zu uns um und sagte etwas auf englisch, wie „How are you?“, „Where do you come from?“, „Are you happy?“ und „Did you finish your breakfast?“ Man merkte richtig, wie sie in der Zeit zwischen den Sätzen gedanklich neue Fragen zusammensetzte.

Das Umland von Hpa-An ist mit einer unheimlich schönen Natur gesegnet. Die Fahrt war ein richtig guter Ausstieg aus Myanmar. Wir fuhren zwischen Reisfeldern, Bergen, Wäldern und Stelzenhäusern, als würden wir uns ein burmesisches Bilderbuch anschauen. In einer Stadt hielten wir ganz kurz an, weil unsere Mitfahrerinnen etwas zu Essen kaufen wollten, das ihnen direkt am Autofenster angeboten wurde. Als die jungen Verkäuferinnen uns hinten im Auto entdeckten, drückten sie ihre Gesichter an die verdunkelten Fenster, wie an ein Schaufenster, wenn das neue iPhone da ist. Ich sah ihre plattgedrückten Wangen 10 cm vor mir.

Als nächstes hielten wir an einem abgesperrten Bereich. Ein Mann schaute ins Auto und bemerkte schnell: „Foreigner.“ („Ausländer.“) Unser Fahrer gab ihm die Kopien. Der Mann kam wieder „Pässe bitte.“ und ging wieder weg. Dann kam er wieder und stellte die Standardfragen: „Wo möchtet ihr hin?“ – „Mae Sot.“ – „Wo kommt ihr her?“ – „Deutschland.“ – „Wie alt seid ihr?“ – „25, 26.“ – „Was ist euer Beruf?“ – „Angestellte.“ – „Ok.“

Weiter ging die Fahrt. Nächster Halt war ein Straßenrestaurant für die Mittagspause. Die Kekse hätten wir also gar nicht gebraucht. Da wir aber bereits viel zu viele Kekse verputzt haben, hatten wir überhaupt keinen Hunger. Die Kellnerinnen wollten unbedingt ein Foto mit uns haben. „Ok, klar machen wir.“ Danach fotografierte uns eine Kellnerin mit ihrem Huawei-Smartphone jeweils zwei Mal mit einer Angestellten, also insgesamt 10 Mal oder so. Die Fahrt ging weiter. Bisher waren die Straßen alle ziemlich gut. Wir fuhren jetzt einen recht steilen Berg hoch. Die Straßen wurden hier tatsächlich enger und es gab keine Abgrenzung vor der Schlucht. Von daher ist die alle-zwei-Tage-Regel schon eine gute Sache. Auch hier kann man sich an den Landschaften kaum satt sehen. Aus den Tälern um uns herum ragten verschiedenste riesige tropische Baumarten. Irgendwann kamen wir dann bei den kaputten Straßen an. Es war in etwa so, als würde ein Schlagloch direkt neben dem anderen liegen. Die Burmesinnen vor uns bekamen von dem Spaß nichts mit. Denn sie haben friedlich geschlafen. Momos Kopf schlug immer wieder gegen die Tür, aber das störte sie überhaupt nicht. Jemand mit einem sehr empfindlichen Magen, könnte auf dieser Fahrt Probleme kriegen. Ansonsten ist es aber wirklich halb so wild wie zuvor berichtet. Die Prozedur mit den Pässen wiederholte sich mitten auf dem Berg noch einmal. Außerdem fand unser Fahrer irgendwo in diesem spärlich besiedelten Gebirge einen Autowaschservice und ließ mal eben für 500 Kyat (= EUR 0,37) von 6 Leuten gleichzeitig sein Auto waschen.

Nach insgesamt 5 Stunden (inkl. Mittagspause) erreichten wir die Grenze in Myawady. Das ist bei den Straßenverhältnissen ganz schön gut.

Der Ausreiseschalter war offenbar bis vor zwei Monaten ein reiner Busservice. Die Jungs legten uns einen Altpapierzettel unter die Nase, auf den wir unsere Daten schreiben sollten. Mein Pass wurde kopiert. Das Myanmar-Visum ist recht weit hinten. „Hast du gar kein Visum?“ Nachdem ich ihm den Aufkleber zeigte, wurde auch wieder alles kopiert. Ein Mitarbeiter machte heimlich ein Foto von uns mit seinem Smartphone. Als Maren in die Handylinse lächelte, war es ihm doch ein bisschen peinlich. Mit einer Kamera wurden offizielle Bilder von uns gemacht. Und nachdem ich den Ausreisestempel im Pass hatte, sagte der Mitarbeiter zu mir: „Heute gibt es aber keine Busse nach Myanmar rein, ne.“ – „Wir reisen doch gerade aus.“ – „Ach ja.“

Zu Fuß überquerten wir eine Brücke und gingen zum Thailand-Schalter 4. Das ist der Schalter für Ausländer. Für ein Ausreiseticket aus Thailand, das man offiziell bei der Einreise braucht, interessierte sich keiner. Wir bekamen unsere Stempel für 30 Tage Aufenthalt und waren da. Hallo Mae Sot. Bye bye Myanmar.

Fazit Grenzübertritt Myawady-Mae Sot

  • Fahrt-Dauer Hpa-An – Myawady = 5 Stunden
  • Kosten 10.000 Kyat
  • Beförderungsart: Äußerst komfortabel, ähnelt einer Mitfahrgelegenheit
  • Fahrten sind nur alle zwei Tage möglich
  • Aus- und Einreise verlaufen absolut problemlos
  • Der Einreiseschalter in Mae Sot für Ausländer ist Nr. 4
  • Das Hotel Angels Land in Hpa-An und das J2 Hotel in Mae Sot sind super
  • Hpa-An und das Umland sind ein wunderschönes Fleckchen Erde

7 Kommentare zu »Über den Landweg von Myanmar nach Thailand«

  1. Hi Lara,

    das ist eine gute Nachricht und wird sicherlich dazu führern, dass bald noch mehr Touristen nach Myanmar strömen werden. Allerdings hast du ausschliesslich Grenzübergänge in Richtung Thailand genannt. Weisst du, ob es auch Neuigkeiten zum Grenzübergang in Riuli (China) gibt?

    Dann habe ich noch eine kleine Verständnisfrage: Ich habe das Öffnen und Schliessen der Grenzübergänge nicht so ganz genau verfolgt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Tachilek schon vorher überquert werden konnte. Das Problem war nämlich nicht die Grenze selber (seit vielen Jahren bei Langzeit-Thailand-Touristen ohne richtigem Visum für Borderruns beliebt), sondern die Strasse, die von dort ins Innere das Land führt. Sie geht offenbar durch Gebiete, in denen Touristen nicht erwünscht waren. Früher gab es nur die Möglichkeit, die Problemregion zu überfliegen oder eine geführte Tour zu buchen. Bist du sicher, dass nun alle vier Grenzen nicht nur passiert werden dürfen, sondern dass auch bei allen von ihnen eine An- bzw. Weiterreise möglich ist?

    Gruss,
    Oli

    1. Hi Oli,
      ich selbst habe nur eigene Erfahrungen mit dem Grenzübergang Myawady-Mae Sot. Die vier Grenzübergänge habe ich auf der Seite des Auswärtigen Amts gefunden. Dort steht auch, dass es nur einen Grenzübergang zu China gibt und dass dieser ausschließlich für den Handel bestimmt ist. Es handelt sich dabei um Muse (Shan-Staat) – Ruili (China).

      Ich weiß, dass es vorher einen Grenzübergang zu Thailand gab, der nur eine sehr begrenzte Einreise ermöglicht hat. Man konnte sich nur in einem recht kleinen Gebiet in Myanmar aufhalten. Allerdings weiß ich nicht, welcher das war.

      LG
      Lara

      1. Hi Lara,

        vielen Dank für die Ausführungen. Beim Grenzübergang zu China solltes es auch möglich sein, im Rahmen einer Reisegruppe die Grenze zu überqueren. Zumindest werden in China solche Touren angeboten und ich kann mir nicht vorstellen, dass es solche Touren gäbe, wenn man die Grenze so nicht überqueren kann. Steht auch so im Lonely Planet, wenn ich mich richtig erinnere.

        Die Grenze, die schon früher offen war, war die von Tashilek. Aber eben, die meisten sind dort nur rüber, um das Visum für Thailand zu erneuern.

        Gruss,
        Oliver

        1. Hi Oli,
          ach krass, dass das Auswärtige Amt diese Möglichkeit nicht auf der Website aufführt. Können denn wirklich auch Europäer mit den Reisegruppen über die Grenze reisen oder ist das evtl. nur eine Möglichkeit für chinesische Touristen? Im Prinzip könntest du ja bei dem Veranstalter mal nachfragen, ob man als Individualreisender auch über die Grenze gehen darf bzw. bei der Busreise über die Grenze dabei sein darf. Da ich das letzte Mal 2008 in China war, bin ich da natürlich nicht auf dem neusten Stand. Ich stelle mir das allerdings ziemlich cool vor, weil du ja aus dem Norden oder Nordosten einreisen würdest und im Norden leben ja die ganzen traditionellen Gruppierungen auf die du in Yangon und Bagan niemals triffst.

          LG
          Lara

          1. Hi Lara,

            ich kann das nicht so genau sagen. Es ist schon ein paar Jahre her, seit ich in Yunnan rumgereist bin. Aber ich habe das damals gesehen und gedacht: Das wäre mal was. Und wie gesagt: Auch im Lonely Planet wurde das als machbare Option aufgeführt.

            Allerdings würdest du diese ethnischen Gruppen vermutlich trotzdem nicht treffen, weil du zwar durch die gesperrten Gebiete durchfahren kannst, aber du bist halt mit einem Guide unterwegs, der dich nirgendwo rauslässt. Zudem kostet so eine Privattour mehr als mit dem Flugzeug zu fliegen ( Für den Flug von Kunming nach Mandalay habe ich vor etwas mehr als einem Jahr gerade einmal 700 Yuan bezahlt, einschliesslich Taxen.

            Ich habe von einem Expat gehört, der kürzlich mit dem Auto von China nach Myanmar über genau diese Grenze gefahren ist. Allerdings hatte der dann natürlich in Myanmar kein Touristenvisum, sondern eine Arbeitserlaubnis.

            Dass das Auswärtige Amt solche Dinge nicht schreibt, ist allerdings nicht weiter erstaunlich. Die Leute sitzen in Peking oder Bangkok in ihren Expatvillen, unterhalten sich nur mit anderen Expats, die sie von der deutschen Schule kennen und unternehmen höchtens geführte Reisen. Wenn ihnen das niemand offiziell mitteilt, bekommen die das ganz einfach nicht mit…

  2. Robbie says: Antworten

    Hallo…
    Und erstmal… „Ein geiler Bericht!!!“…haben uns gerade schlapp gelacht, während wir auf unserer Terrasse in Bagan sitzen ;)
    Hätte da aber trotzdem mal eine Frage: Grenzübergänge offen ist klar, aber uns erzählte man heute, dass man eine „permission“ braucht um über Land ausreisen zu dürfen…wollten eigtl gaaaaaaanz im Süden die Grenze nach Ranong überqueren, aber nach dem Spruch: „sometimes they’ll check, sometimes they don’t check if you have the permission“ haben wir keine Lust und Zeit ganz in den Süden zu fahren um uns dann anhören zu dürfen: „sorry, without permission no boarder crossing“.
    Weißt du evtl ob dieser überland Grenzübergang an allen offenen Grenzen zu Thailand geht?
    Grüße aus Myanmar
    Robbie

    1. Hallo Robbie,
      vielen Dank für das Lob! Von dieser „permission“ habe ich noch nie etwas gehört. Wir hatten und brauchten sie nicht. Check am besten mal die Seite des Auswärtigen Amts. Dort habe ich bisher auch nichts davon gelesen. Ich fände es sehr interessant zu wissen, ob du den Grenzübertritt über Land machst und diese Erlaubnis brauchst. Ein weiterer Kommentar nach der Ausreise wäre cool!

      Vielen lieben Dank
      Lara

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