Backpacking im Iran: 7 Reiseblogger verraten dir ihre spannendsten Ziele

Peter und Jennifer in Mitten einiger Iraner und vor ihrem Mercedes-Benz Unimog

Mir ist der Iran erst vor kurzem als interessantes Reiseziel in den Kopf gekommen. Da ich aber gar keine Ahnung von diesem Reiseziel habe, habe ich mich erst mal bei ein paar Bloggern und Experten erkundigt. Allen habe ich dieselben zwei Fragen gestellt:

  1. Egal ob Stadt, Sehenswürdigkeit, Moschee, Berg oder Fluss: Welche sind deine Top 3 Destinationen im Iran?
  2. Bitte verrate mir deinen wichtigsten Tipp für eine Backpacking-Reise in den Iran (z.B. bzgl. Kleidung, beste Reisezeit, Gefahren, auf die man sich einstellen sollte usw.)

Diese Karte liefert eine Übersicht, über die genannten Destinationen im Iran:

Hier kommen die Antworten. Viel Spaß beim Lesen!

Steffi von A World Kaleidoscope reiste alleine auf dem Landweg in den Iran

Steffi im Golestan Palast in Teheran
Steffi im Golestan Palast in Teheran

Steffis Top 3:

  1. Die Insel Qeshm im Persischen Golf: die starke Kultur der Bandaris hat mich dort genauso sehr beeindruckt wie die irren Mondlandschaften, Mangrovenwälder, Delfine und lange Sandstrände
  2. Die Region Gilan: als Bergmensch liebte ich die sattgrünen Teeplantagen, die schneebedeckten Gebirge und die iranische Version einer Burg bei Qal’eh Rudkhan. Auch sehr schön sind die Sonnenuntergänge beim nahen Kaspischen Meer in Bandar-e Anzali.
  3. Skifahren in Teheran: In weniger als 2 Stunden gelangt man von der Hauptstadt zum Gipfel des Tochal. Die Skisaison startet dort bereits im November und eine nagelneue Skiausrüstung mit Kleidung kann man günstig ausleihen. Zwar gibt es nur zwei leichte Abfahrten, aber fast noch interessanter ist zu sehen, wie sich die reichen Kinder Teherans hier weit weg von den Augen der Sittenpolizei am Wochenende vergnügen.

Steffis wichtigste Tipps für deine Reise in den Iran:

Mein wichtigster Tipp ist, dich auf die Gastfreundschaft der Iraner einzulassen und einfach „ja“ zu sagen, wenn du zum Essen oder Schlafen in ein persisches Heim eingeladen wirst. Ich garantiere dir, dass die Erfahrung wundervoll sein wird. Ein noch einfacherer Weg wäre, Couchsurfing zu benutzen. Auf meinem Blog habe ich ausführlich darüber geschrieben.

Alleine als Frau im Iran zu reisen war übrigens einfach und unproblematisch, und ich wurde so gut wie immer mit allergrößtem Respekt behandelt. Rechtfertigen musste ich mich ebenfalls nie, die Leute waren nur oft verwundert, dass meine Eltern mich alleine so weit weg fahren ließen. Für iranische Frauen aus konservativen Familien sind Solo-Reisen ohne Eltern oder Ehemann nämlich praktisch unmöglich. Mehr Iran-Tipps gibt es im Backpacking-Guide auf meinem Blog.

Linda von Linda in der weiten Welt

Linda (2.v.r.) auf Ihrer Reise im Iran
Linda (2.v.r.) auf ihrer Reise im Iran

Lindas Top 3:

Da ich ein Naturfan bin, sind meine Top Destinationen landschaftlich schöne Orte.

  1. Varzaneh: mit Salzfluss, Salzsee und Sanddünen in der Umgebung
  2. Badab Sort: Travertinterrassen in wunderschöner Umgebung
  3. Laton Wasserfall bei Astara: der Weg dorthin ist sehr grün und ein Gegensatz zur Wüste

Lindas wichtigste Tipps für deine Reise in den Iran:

  • Kleidung: lange Hose, langarm, hinternbedeckend und Kopftuch sind sehr wichtig und daran sollte sich gehalten werden
  • Allgemeine Verhaltensregeln solltest du auch beachten, wie Taarof, die Höflichkeitsform. Du bekommst vieles nur aus Höflichkeit angeboten, nicht immer ist es ernst gemeint. Du solltest daher erst mal ablehnen, was genauso dazu gehört. Ich habe in meinem Blog auch kurz etwas dazu geschrieben.
  • Grundsätzlich gilt: Wenn du die Polizei meidest, meidest du Probleme (zumindest meinem Eindruck nach).

Wenn du dich der Kultur anpasst wirst du den Iran lieben, denn die Natur ist vielfältig und schön und die Menschen ausgesprochen nett und freundlich gegenüber Ausländern.

Jennifer und Peter von Glaarkshouse fahren mit einem Unimog durch Europa und Asien

Hier kannst du den beiden auf Facebook folgen.

Peter und Jennifer in Mitten einiger Iraner und vor ihrem Mercedes-Benz Unimog
Peter und Jennifer mit vier iranischen Jungs vor ihrem Mercedes-Benz Unimog

Jennifers und Peters Top 3:

  1. Garmeh: ein kleines Dort inmitten der Dasht-e-Kavier Wüste. Eine echte „Oase“ wie aus dem Bilderbuch – bestehend aus Dattelpalmen, Bananenstauden, kleinen Häusern aus Lehm, Kamelen und einer glasklaren Quelle mit Trinkwasser und einem natürlichen Pool in einer kleinen Höhle, in dem man baden und sich von der unglaublichen Hitze erfrischen kann.
    Mesr – ebenfalls ein kleiner Wüstenort – ist nicht weit entfernt. Ein kleines Bilderbuchdorf, inmitten von Dünen. Einfach die Einheimischen ansprechen und nach Kamelen fragen und dann zum Sonnenuntergang für ein bis zwei Stunden in die Dünen reiten. Ein Traum!
  2. Esfehan: für uns die schönste Stadt des Irans. Sie ist sehr grün, bunt, quirlig und entspannt. Zum Sonnenuntergang unbedingt auf den großen Platz vor dem Main Bazar gehen und die einzigartige Lichtstimmung mit all den Menschen dort erleben.
  3. Der Bazar in Tabriz: In den Kreuzgängen eines der größten Bazare dieser Welt gibt es kleine Teestände, an denen sich die Teppichverkäufer treffen, um kurz einen Cay zu trinken. Hier setzt du dich einfach dazu und beobachtest das bunte Treiben und Handeln der vielen Menschen. Du wirst nicht lange alleine dort sitzen.
Auf Kamelen in der Wüste
Auf Kamelen in der Wüste

Jennifers und Peters wichtigster Tipp für deine Reise in den Iran:

Sich öffnen und einfach nur treiben lassen! 

Die Iraner sind das wildeste Camping- und Picknickvolk, das wir je erlebt haben. Am besten auf einem Bazar gleich eine bunte persische Picknickdecke kaufen und sich bei der ersten Gelegenheit in einen der vielen grünen Parks setzen um zu picknicken und das bunte Treiben zu beobachten. Es wird nicht lange dauern bis du dich inmitten einer iranischen Großfamilie wieder findest, um die selbst gemachten Köstlichkeiten des Irans zu entdecken. Sprachbarrieren werden mit Händen und Füßen überwunden. Auch Einladungen „nach Hause“, zum Tee, zum Essen oder auch über Nacht kannst und solltest du einfach immer annehmen. Die Gastfreundschaft kennt keine Grenzen! Der Austausch mit den Menschen ist spannend und einzigartig!

Es ist hilfreich, wenn du Fotos von deiner eigenen Familie, deiner Stadt und deiner Heimat dabei hast.

Gefahren haben wir für Touristen nicht kennengelernt. Für uns war der Iran eines der friedlichsten und gastfreundlichsten Reiseländer überhaupt.

Marcus beschäftigt sich auf marcus-schoft.de mit mehreren Ländern des Orients

Marcus in der großen Mosche in Isfahan
Marcus in der großen Moschee in Isfahan

Marcus‘ Top 3:

  1. Natürlich führen die meisten Wege im Iran über kurz oder lang erst mal nach Teheran. Hier schlägt das Herz des Landes, hier lässt sich an jeder Straßenecke etwas neues, spannendes entdecken. Auch Sehenswürdigkeiten gibt es hier, doch viel spannender ist es, den lärmenden Alltag kennen zu lernen. Bei wildfremden Menschen ins Auto steigen und den Stau abwarten, oder im nächsten Teppichladen orientalische Schmuckstücke bestaunen – immer wird man mit den Menschen in Kontakt kommen. und früher oder später kommt die Erkenntnis: ich hätte nicht gedacht, dass die Menschen hier so offen sind. Zugegeben: nach ein paar Tagen wirst du die schlechte Luft merken und der Stau wird dir auch auf die Nerven gehen. Dann heißt es raus aus der Stadt – Aber nichts leichter als das:
  2. Eine halbe Stunde mit dem Taxi in den Norden von Teheran und schon stehst du am Fuße eines beeindruckenden Bergmassivs. Wer keine Probleme mit Höhenangst hat, sollte sich jetzt in die Gondel auf den Tochal setzen und die fast 11 Kilometer lange Fahrt auf sich nehmen. Was es hier oben zu erleben gibt, übertrifft alles, was ihr schon mal erlebt habt. Zumindest, was die Höhenmeter angeht. (Ein ausführlicher Bericht über den etwas anderen Hotelaufenthalt im Iran gibt es hier.)
  3. Ok, es ist vielleicht nicht jeder höhentauglich, aber auch für diesen Fall gibt es eine einfache Lösung: Mit dem Bus nach Isfahan – der Perle des Orient. Alles was ihr aus 1001 Nacht kennt: Isfahan entspricht diesem Klischee am meisten. Ein Souk, der selbst Aladin gefallen hätte und natürlich der große Platz, über den du einen ganzen Tag lang schlendern kannst, ohne dass es langweilig wird. Denn je nach Sonnenstand schimmert die große Moschee in einem anderen Farbton.

Marcus‘ wichtigster Tipp für deine Reise in den Iran:

Mein wichtigster Tip für den Iran ist ganz einfach: Hab keine Angst! Egal was du von den deutschen Medien gehört hast: Iran ist das gastfreundlichste Land, das ich kenne (sobald du das Visum hast, für das du zugegebenermaßen manchmal ein bisschen Geduld braucht). Natürlich gibt es Vorschriften, an die du dich halten musst, wie zum Beispiel die Kleidervorschriften für Frauen (Kopftuch und ein langes Oberteil, das über den Hintern reicht), aber du wirst sehen, dass viele Iraner selbst nicht viel von diesen Regeln halten. Um nicht ständig unangenehmen Fragen ausgesetzt zu sein, sollten Frauen allerdings in männlicher Begleitung reisen. Nicht, weil es sonst gefährlich wäre, sondern, weil es die islamischen Regeln so wollen und du ansonsten immer wieder Rede und Antwort stehen müsstet. Eines kann ich dir jedenfalls versichern: Gefährlich ist der Iran keinesfalls.

Oli vom Weltreiseforum reiste bereits vor 12 Jahren in den Iran

Oli auf Reisen
Oli auf Reisen

Olis Top 3:

  1. Ali Sadr-Höhlen bei Hamadan: Bei dem unterirdischen Labyrinth handelt sich um die größte Wasserhöhle der Welt. Das Spezielle: Die ganze Tour durch die wunderschön ausgeleuchtete Unterwasserwelt mit ihren bizarr geformten Felsen und gewaltigen Tropfsteinen erfolgt auf Pedalos.
  2. Schweigetürme in Yazd: Am Rande dieser hübschen, historischen Stadt befinden sich zwei staubige Rundbauten, in denen die Zoroaster hunderte von Jahren ihre Toten ablegten. Heute geht es weniger besinnlich zu: An einer der Wände war sogar eine Hommage an den Musiker Syd Barrett gesprayt. Das Besondere ist jedoch, dass du mehr oder weniger ungestört die Ruinen besuchen kannst. Ebenfalls interessant ist der nahe gelegene Feuertempel, wo seit 1500 ununterbrochen ein Feuer brennen soll.
  3. Die Brücke von Isfahan: Die zentraliranische Stadt wartet mit unglaublich vielen architektonischen Höhepunkten auf (und ist deshalb auch zu Recht das touristische Zentrum des Landes). Am eindrücklichsten fand ich die Brücke Sio Se Pol mit ihren 33 Pfeilern. Am Fuß der Pfeiler gibt es mehrere gemütliche Teehäuser, wo Besucher eine Wasserpfeife rauchen und in einer grandiosen Umgebung die iranische Kultur besser kennenlernen können.

Olis wichtigster Tipp für deine Reise in den Iran:

Ich weiß nicht, ob das heute noch so ist. Aber als ich vor zwölf Jahren im Iran war, konnte ich auf den meisten Strecken zwischen einem modernen klimatisierten Volvo-Bus und einem viel billigeren Mercedes-Oldtimer aus den 1950er-Jahren aussuchen. Für mich war jeweils klar, dass ich das alte Fahrzeug wählte: Wo sonst auf der Welt hätte ich mit einem derart alten Reisebus ein Land durchqueren können? Zudem waren die Sitze wirklich unglaublich bequem.

Erik von Change Travels war vor zwei Jahren im Iran

Erik unterwegs im Iran
Erik unterwegs im Iran

Eriks Top 3:

  1. Geh in Toudeshk zum Gastgeber Muhammed: Er hat dort eine Pension und wenn es ihn noch gibt (das war vor 2 Jahren) dann ist er der HAMMER. Er führte uns zu einem kleinen See, der einzige Ort wo ich im Iran schwimmen war: Türkis grünes Wasser. Dort haben wir selbst gemachtes Essen gegessen und eine wunderbare kleine Festung aus Sand gebaut im traditionellen Style. Toudeshk ist im Ost-Iran. Nähere Infos habe ich nicht zu ihm, aber er ist bekannt in dieser kleinen Stadt / Dorf. Farsi können ist von Vorteil ;)
  2. Definitiv Bam: In der Stadt der Datteln und Ruinen (vom Erdbeben gezeichnet) betreibt Akbar ein Hostel, das richtig toll ist. Du wirst sicher mit ihm in ein Gespräch kommen und der alte Mann erzählt viel und interessant vom Leben. Sein Englisch ist gut. Siehe Link.
  3. Ist definitiv Esfahan: Dort gibt es einen riesigen Markt, eine wunderbare Brücke und insgesamt ist die Stadt einfach schön und „traditionell“ – was auch immer letzteres Wort heißen mag :)

Eriks wichtigste Tipps:

Wenn du als Frau ohne Männer und/oder ohne Gruppe reist, ist es sicher sehr anders als in der Gruppe. Solltest du alleine reisen bitte noch einmal extra schlau machen.

Wichtig ist vielleicht noch Taarof zu kennen vgl. Wiki: u.a. ist das in einem Kauf von Nöten, viele Iraner werden dir aufs erste Dinge „kostenlos“ verkaufen wollen. Aber du solltest das mindestens 3 Mal ablehnen, danach ist es wirklich ein Geschenk :)

Julietta von nomad Reisen ist gerade erst aus dem Iran zurückgekehrt

Julietta im Iran
Julietta im Iran

Juliettas Top 3:

  1. Die Wüste Lut: die Wüste Lut ist eine vollkommene Sandwüste mit Dünen, die weltweit mit zu den höchsten überhaupt zählen.
  2. Der Golestan Nationalpark: Hier leben Bären, Schwarzwild, Steinböcke, Wildziegen und Leoparden in einem wirklichen „europäischen“ Urwald und in weiten Savannen.
  3. Hezar Darreh im Zagros-Gebirge: Im Zagros leben auch heute noch die „wilden“ Bakhtiari-Nomaden mit ihren Herden in einer majestätischen Bergwelt.

Juliettas wichtigster Tipp für deine Reise in den Iran:

Der Iran ist ein Ganzjahresreiseziel, in dem du von Skigebieten im Elburs bis zu heißen Küstengebieten mit langen Stränden am Persischen Golf alles findest, was das Herz begehrt. Es lohnt sich also, über die „klassischen Ziele“ wie Isfahan und Shiraz hinaus zu schauen und sich einfach mehr Zeit zu nehmen, dieses Land zu erkunden.

 

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bloggern bedanken, die teilgenommen haben. Es sind viele tolle Tipps und Ziele zusammen gekommen! Vielen lieben Dank!

Wie ist es mit dir? Warst du schonmal im Iran? Oder planst du bereits eine Reise ins alte Persien? Hast du wichtige Tipps und Destinationen, die noch nicht genannt wurden?

9 Kommentare

  1. Hallo nochmal,
    Wer wunderschöne Bilder und Filmsequenzen über die Wüste Lut anschauen mag, der kann das übrigens hier tun:
    https://www.youtube.com/watch?v=Q6Xu3i9OmLs
    Die tollen Wüstenbilder fangen bei 10′ an. Ab 21′ gibt’s sogar einen Flug mit einem Paraglider über die Wüste.
    Viel Spass beim Gucken!
    Julietta

  2. […] von Backpacking Asien hat in Vorbereitung einer Iran-Reise 6 andere Reiseblogger befragt, was ihre schönsten Sehenswürdigkeiten und Reisetipps für dieses touristisch noch ziemlich unbekannte Land (~) sind – und genau aus diesem Grund ist es so lesenswert, denn der Iran hat viel mehr zu bieten […]

  3. Hi Lara,
    eine super Zusammenstellung. Hab den Roundup-Post mit den anderen Bloggern heute erst entdeckt, dabei war ich selbst schon zweimal im Iran. Konnte aber trotzdem noch den ein oder anderen Tipp abgreifen. Also nochmal lieben Dank für den Post. Der Iran verdient viel mehr Aufmerksamkeit, so ein schönes Reiseland.
    Viele Grüße,
    Clemens

    1. Dankeschön, Clemens :)

  4. […] Linktipp aus der Blogosphäre: Auf Backpacking Asien verraten Dir 6 Reiseblogger (und ich ihre drei Lieblingsorte im Iran und ihre besten Reisetipps: >>> Backpacking im Iran: 7 Reiseblogger verraten dir ihre spannendsten Ziele […]

  5. Hey Lara,

    bin hier gerade zufällig gelandet und bin ganz begeistert von dem tollen Artikel.
    Ich bin gebürtige Iranerin und war selbst vor kurzem 5 Wochen im Iran unterwegs.

    Es ist schön, dass der Iran als Reiseland wieder „neu“ entdeckt wird :)

    Ganz Liebe Grüße,
    Djavaneh

    1. Hallo Djavaneh, das freut mich sehr :) vielen Dank für die positiven Worte!

  6. Hallo, großes Lob für diese Sammlung von Iran-Tipps. Der Überblick zeigt sehr schön, dass es sich lohnt, den Iran als faszinierendes Reiseziel zu besuchen. Bestimmt nehmen Berichte wie diese vielen ihre Angst oder Bedenken, in den Iran zu reisen. Das ist eine tolle Sache! Viele Grüße & weiterhin „happy travels“.

  7. Hey Lara,
    eine schöne Zusammenstellung zu diesem tollen Land!
    Ich kann den Tipp von Linda zum Wüstenort „Varzaneh“ nur dreifach unterstreichen, ein super Ausgangspunkt für die umliegende Wüste. Ich war 5 Tage dort und dieser Ort, in dem es aktuell nur zwei Guesthouses gibt, ist der ideale Start für einige coole Touren in der Umgebung. Und die Menschen vor Ort sind noch netter als im Rest des Landes, was schon etwas heißen will ;)

    Schöne Grüße
    Kai

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