Reiseinformationen Vietnam

Vietnam Dong

Reisejahr / Stand: 2012 und 2014

Vietnam ist ein sehr unkompliziertes Reiseland. Was es für die Reisevorbereitung dennoch zu beachten gibt, sowie Tipps und Tricks gibt es hier.

  1. Einreise
  2. „Guten Tag“ auf vietnamesisch
  3. Klima
    1. Kleidung
  4. Geld
    1. US-Dollar und Euro
    2. Rückgeld
  5. Hotels / Unterkünfte
    1. Home Stay
  6. Strom
    1. Stecker / Adapter
    2. Stromausfälle
  7. Internet
  8. Telefonieren
  9. Fortbewegung
    1. Verkehr
    2. Barrierefreiheit / Rollstuhlfahrer
    3. Fußgänger
    4. Fahrrad
    5. Flugzeug
    6. Bus
    7. Taxi
    8. Zug
    9. Boot
  10. Links
  11. Reiseführer

Einreise

Für die Einreise benötigen deutsche Staatsbürger ein Visum, wenn sie mehr als 15 Tage bleiben möchten. Das Visum kannst du z.B. (per Post) in Berlin beantragen. Sofern du in anderen Ländern unterwegs bist, kannst du es auch außerhalb von Deutschland beantragen. Dafür musst du nur ein Vietnamesisches Konsulat finden. In den Nachbarländern Kambodscha und Laos ist das zum Beispiel ohne Probleme möglich. Wenn du nur für bis zu 15 Tage in Vietnam bleiben möchtest, brauchst du dich vor der Reise nicht um ein Visum zu kümmern. Dann kommst du visafrei rein. Diese Option ist vorläufig bis Mitte 2017 begrenzt. Sie kann sich also ggf. demnächst ändern. Hier findest du alle wichtigen Informationen zu Visum und Einreise.

„Guten Tag“ auf vietnamesisch

Vietnamesen begrüßen sich mit „Xin chào!“. Die Aussprache kannst du dir hier anhören. Weitere typische Alltagsbegriffe findest du hier.

Klima

Das Klima variiert von Nord nach Süd und Tief- bis Hochland. Vietnam ist ein schmales, langgezogenes Land, das in verschiedenen Breitengraden liegt. Dadurch weist das Wetter in unterschiedlichen Teilen Vietnams zur gleichen Zeit deutliche Unterschiede auf. Zur Reisezeiten-Planung empfehle ich das Tool von Weltreise-Info. Hier ist ein Direkt-Link zu den Regionen Vietnams. In den Bergregionen, wie Sapa ist die beste Reisezeit von November-April, in Nordvietnam Dezember-Mai, in Zentralvietnam April-Juni und im Süden November-April. In den Bergregionen ist es kühler als im Flachland. In Nordvietnam regnet es häufiger und der Süden ist recht heiß.

Kleidung

Du solltest auf jeden Fall mehrere Pullover einpacken (vielleicht zwei). Evtl. wirst du nicht beide brauchen, aber in den Bergregionen und Nordvietnam ist es besser welche dabei zu haben, sonst kannst du dir schnell eine Erkältung holen. Eine Jacke wirst du nicht brauchen, außer du hast vor, bei Wind und Wetter in die Halong-Bucht zu fahren. In Zentral- und Südvietnam reichen kurze Hosen, T-Shirts und Flip Flops.

In Vietnam wird recht viel Fakekleidung angeboten. Einiges ist sehr auffällig gefaked, andere Kleidung sieht ziemlich echt aus. Vor allem die Marke „The North Face“ wird umfangreich gefaked und angeboten. Die Langlebigkeit der Kleidungsstücke kann ich nicht beurteilen, weil ich dort nie Fakes gekauft habe. Wer sich in Vietnam etwas schneidern lassen möchte, findet in Hoi An eine riesige Auswahl an Schneidern, die sich auf europäische Mode spezialisiert haben. Die maßgeschneiderte Ware wird extrem günstig angeboten. Idealerweise hast du bereits ein Bild mit, auf dem ein Kleidungsstück gut erkennbar ist, das die Schneider exakt kopieren sollen.

Geld

Die einheimische Währung ist Vietnam Dong. Du kannst alles vor Ort in dieser Währung bezahlen. Es gibt viele Geldautomaten, die sowohl Kredit- als auch Maestro-Karten akzeptieren. Bereits an den großen Flughäfen kannst du aus einer riesigen Auswahl an Geldautomaten wählen.

Vietnam Dong
Vietnam Dong

Auf den Rückseiten der größeren Scheine findest du Sehenswürdigkeiten in Vietnam wieder. Auf dem 20T Dong-Schein etwa ist die Japanische Brücke in Hoi An zu sehen. Auf dem 200T Dong-Schein ist die Halong-Bucht abgebildet.

US-Dollar und Euro

US-Dollar und Euro benötigst du nicht.

Rückgeld

Du bekommst Rückgeld in Vietnam Dong.

Hotels / Unterkünfte

Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Hotels ist sehr gut. Es ist mit dem aus Thailand zu vergleichen. Gerade in den großen Städten und Touristenregionen ist es üblich, dass das Angebot an Hotels größer ist als die Nachfrage, sodass Hotelpersonal auf Touristen zukommt, um sie zu überreden, ihr Hotel zu buchen. Viele Hotels lassen sich über gängige Buchungsportale wie Agoda buchen. Es ist allerdings auch mühelos möglich, spontan vor Ort ein Hotel auszuwählen. In weniger touristischen Bereichen würde ich mich vorher im Internet über Hotels informieren und sie auch im Voraus buchen.

Home Stay

„Home Stay“ ist in Vietnam ein allgemeingültiger Begriff. Üblich ist die Bezeichnung „Home Stay“ für Schlafplätze, die von Gastfamilien angeboten werden. Allerdings sind diese Möglichkeiten zum größten Teil so institutionalisiert, dass die „Home Stays“ sich eher zu einer Art Gästehäuser entwickelt haben.

Home Stay Nr. 10 mit Wifi in einem Touristendorf bei Mai Chau
Home Stay No 10 mit Wifi in einem Touristendorf bei Mai Châu
Home Stay, Café & Restaurant No 32 in einem Touristendorf bei Mai Chau
Home Stay, Café & Restaurant No 32 in einem Touristendorf bei Mai Châu

In den Bergregionen von Vietnam sind ganze Touristendörfer entstanden. Zudem gibt es Hotels, die sich als „Home Stay“ bezeichnen. Hierbei handelt es sich oft um Hotels mit wenig Komfort. Solche Hotels habe ich in Da Nang und Hoi An gesehen.

Strom

Stecker / Adapter

In Vietnam benötigst du mit deutschen Steckern keinen Adapter.

Stromausfälle

Stromausfälle kommen gelegentlich vor. Die Häufigkeit ist stark abhängig von der Region. In den Bergregionen Nordvietnams, sowie auf der Insel Phu Quoc kommen Stromausfälle üblicherweise mehrmals täglich vor. Manche Hotels haben für diese Fälle Generatoren, andere nicht. In Hanoi fällt auch hin und wieder der Strom aus. Nach meiner Erfahrung kommt das alle paar Tage vor. Das ist aber alles nicht so wild – einfach eine Taschenlampe mitnehmen. Wenn du sie vergessen hast, reicht auch die Taschenlampenfunktion des Handys.

Internet

Freies WLAN in Hotels ist üblich. Viele Vietnamesen sperren ihr WLAN generell nicht. Das gilt sowohl für Privathaushalte als auch für Hotels. Dadurch kannst du sogar, wenn du dich verlaufen hast, mitten auf der Straße in Google Maps nach dem Weg schauen. Das Internet wird in Vietnam zu kleinen Teilen zensiert. Ich hatte zum Beispiel in bestimmten Regionen keinen Zugang zu Twitter.

Telefonieren

Telefonieren ist ohne Probleme möglich. Kostenfreie Internetdienste wie Skype oder Viber sind jedoch aufgrund schlechter Internetverbindungen nur begrenzt nutzbar.

Fortbewegung

Die aufgeführten Verkehrsmittel sind die gängigsten Methoden in Vietnam von A nach B zu kommen.

Verkehr

Die Großstädte Vietnams sind voller Rollerfahrer. Sie sind überall und es nimmt kein Ende. Verkehrsregeln scheint es nicht zu geben, aber dennoch schaffen es die vielen rasanten Rollerfahrer meistens, sich gegenseitig zu umfahren. Das ist schon wirklich sehr beeindruckend zu beobachten. Kreuzungen werden grundsätzlich von allen Seiten befahren. Jeder denkt einfach 100m voraus und umfährt den anderen. Es ist üblich, alles auf einem kleinen Roller zu transportieren, was nicht mal in einen Kofferraum oder auf das Dach eines Autos passt, z.B.

  • Hühnerkäfige mit einer Horde aufgescheuchter Hühner drin
  • tote Schweine
  • Getränkekisten
  • große Glasplatten
  • die ganze Familie
  • 9 Kisten (über- und nebeneinander)
  • eine Garnitur Plastikstühle
  • usw.

Es macht Spaß dem Verkehr in Hanoi zuzusehen. In anderen Bereichen Vietnams ist der Verkehr nicht so heftig und du kannst dich mal selbst aufs Moped schwingen. In Hanoi und Ho Chi Minh City würde ich das niemandem empfehlen. Motorbike fahren kannst du z.B. gut auf den Inseln Cat Ba oder Phu Quoc.

Barrierefreiheit / Rollstuhlfahrer

Mit einem Rollstuhl kannst du Städte wie Hanoi leider nicht befahren. Der Bürgersteig ist an vielen Stellen zu uneben und zugebaut von parkenden Rollern, Essensständen, Friseuren, Aufstellern usw. Auch der hohe Norden ist mit dem Rollstuhl nicht befahrbar. Hier findest du hügelige Landschaften. Bei Ho Chi Minh City bin ich mir nicht sicher. Es dürfte schwierig werden, aber mit Begleitung ist sicherlich einiges möglich. Rollstuhlgerechte Bereiche sind u.a.:

Fußgänger

Folgendermaßen kommst du über die Straße:

  1. Die beste Möglichkeit, gerade am Anfang ist, dass du dir Vietnamesen suchst, die auch über die Straße gehen möchten und einfach direkt neben ihnen gehst.
  2. Ansonsten: Geh einfach. Aber behalte deine Geschwindigkeit bei. Rollerfahrer sehen dich und kalkulieren mit ein, wo du dich gleich befinden wirst. Sie rechnen nicht damit, dass du stehen bleibst.

Fahrrad

Fahrradfahren ist in großen Städten, wie Hanoi und Ho Chi Minh City nicht zu empfehlen. In Hoi An dagegen ist es üblich, dass sehr viele Touristen Fahrrad fahren. Viele Hotels verleihen Räder, einige sogar kostenfrei. In anderen Städten ist es zwar unbedenklich Fahrrad zu fahren, allerdings gibt es üblicherweise keine oder nicht viele Verleihstationen.

Flugzeug

Inlandsflüge sind günstig. Ich empfehle vor allem die Airlines Jetstar und Vietjet Air. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist vergleichbar mit Air Asia. Am besten buchst du die Flüge online. Bei Reisebüros in Vietnam besteht grundsätzlich die Gefahr, deutlich zu viel zu bezahlen.

Von Deutschland nach Vietnam verkehren diverse Fluggesellschaften. Abraten möchte ich von Aeroflot. Mit anderen großen Airlines habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Hervorragend sind natürlich Singapore Airlines und Emirates.

Bus

Busse eignen sich super für Strecken innerhalb des Landes. Sie sind sehr günstig. Generell ist es in Vietnam ratsam seine Bustickets direkt an der Station zu kaufen. Das ist vor allem in größeren Städten wie Hanoi möglich. Wenn du zu der Station gehst, kann es dir passieren, dass du von mehreren vietnamesischen Verkäufern vor der Station abgefangen wirst, die dich penetrant fragen, wo du hinfahren möchtest. Kauf dein Ticket einfach am Schalter und nicht bei diesen Jungs. Abzuraten ist auch das Ticket im Bus zu kaufen, denn hier wird es einfach noch ein bisschen teurer als es tatsächlich ist.

Schlafbus nach Mui Né
Schlafbus von Ho Chi Minh Stadt nach Mui Né

In Schlafbussen ist es üblich, dass du durchgehend von lauter Musik beschallt wirst, weil sich der Fahrer während der Fahrt die vietnamesische Version von Deutschland sucht den Superstar anschaut. Oropax oder Kopfhörer nicht vergessen 😉

Auch innerhalb von Städten, z.B. Hanoi, sind Busse eine günstige Alternative zum Taxi, um zum Flughafen zu kommen. Preislich sind sie nicht zu unterbieten. Du musst aber mehr Zeit einplanen als mit dem Taxi. Am besten fragst du vorher das Hotel- oder Hostel-Personal.

Taxi

Auto-Taxi

Die Nutzung vom Taxameter ist in Vietnam üblich. In nur wenigen Fällen macht es Sinn, den Preis einer Fahrt auszuhandeln, z.B. wenn du von Da Nang (Strandbereich) nach Hoi An fahren möchtest. 200T-250T Dong ist ein guter Preis. Wenn du direkt von Hoi An zum Flughafen in Da Nang fahren möchtest, kannst du alternativ einen Shuttle-Service für 110T Dong p.P. buchen. Es kann dir, wie in vielen anderen Urlaubsländern passieren, dass das Taxameter schneller läuft als es sollte.

Motorbike-Taxi

Motorbike-Taxis sind in Vietnam sehr üblich. In touristischen Gegenden rufen dir die Motorbike-Fahrer hinterher. Das Angebot ist höher als die Nachfrage, was die Verhandlung einfach gestaltet. Motorbike-Taxis sind die schnellste Möglichkeit innerhalb einer Stadt zum Ziel zu kommen. Denn sie können sich schneller durch den Straßenverkehr schlängeln als Autos. Es besteht auch die Möglichkeit zu zweit auf einem Motorbike mitzufahren.

Motorbike-Taxifahrer in Hanoi
Motorbike-Taxifahrer in Hanoi

Rikscha

Rikschas kannst du eigentlich nur nehmen, wenn du genug Zeit hast oder einfach mal die Erfahrung gemacht haben möchtest, in einer Rikscha zu sitzen. Um von einer Stelle schnell zur anderen zu kommen, eignen sich Rikschas nicht. Sie haben kaum eine Chance, sich in dem Wust an Motorbike-Fahrern zu behaupten.

Tuk Tuks

Tuk Tuks sind in den Nachbarländern zwar sehr üblich. In Vietnam habe ich nie welche gesehen.

Zug

Vietnam hat im Gegensatz zu seinen Nachbarn Kambodscha und Laos ein gut ausgebautes Schienennetz. Auch Nachtzüge sind üblich. Allerdings habe ich keine Erfahrung mit Zügen in Vietnam.

Boot

Boote sind zum einen ein praktisches Verkehrsmittel um zu einer Insel, z.B. Cat Ba zu kommen.

Schnellboot nach Cat Ba
Schnellboot nach Cat Ba

Zum anderen sind sie in Vietnam ein typisches Verkehrsmittel, mit dem sich Touristen die bekanntesten Attraktionen ansehen, z.B. die Halong-Bucht oder das Mekong-Delta.

Ruderboote im Mekong-Delta
Ruderboote im Mekong-Delta
Touristenschiff in der Halong-Bay, Vietnam
Touristenschiff in der Halong Bay

Ein Boot-Trip gehört zu einem Vietnam-Urlaub einfach dazu.

Generell rate ich davon ab, Trips im Hotel zu buchen. Hier wird dir oft ausschließlich die teuerste Luxus-Alternative vorgeschlagen. Wenn du dann absagst, kann es mitunter etwas anstrengend werden, weil du ggf. immer wieder vom Personal gefragt wirst, ob du das nicht doch machen möchtest und was du denn stattdessen vorhast.

Bei Reisebüros lohnt es sich, den ein oder anderen Vergleich einzuholen.

Links

Die oben aufgeführten Informationen gebe ich aus eigener Erfahrung. Ich bin zwei Mal in Vietnam gewesen. Andere Webseiten, die ich gut finde und die dir helfen können sind:

Reiseführer

Für Vietnam empfehle ich den Reiseführer Vis-à-Vis Vietnam & Angkor.

→ Hier erfährst du alles Wichtige zum Vietnam-Visum

Welche Erfahrungen hast du in Vietnam gemacht?

6 Kommentare zu “Reiseinformationen Vietnam”

  1. Schöner Artikel!
    Generell waren wir von Vietnam leider sehr enttäuscht, vorallem auf menschlicher Ebene.
    Aber das Essen ist kaum zu toppen.

    LG
    Martin

    1. Hi Martin,

      danke für deinen Kommentar. Was lief denn menschlich nicht gut?

      LG
      Lara

  2. Hallo,
    die Enttäuschung ‚auf menschlicher Ebene‘ teile ich zwar nicht, kann aber nachvollziehen, wie man zu dem Eindruck kommen kann. In einzelnen Situationen schwanke ich auch mal zwischen dem Gefühl, übers Ohr gehauen worden zu sein, und Freude über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.
    In Summe bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die Freundlichkeit echt ist, aber auch immer eine gute Portion Geschäftssinn hinzukommt. Das mag den ambivalenten Eindruck erklären. So lag zum Beispiel unserem Hotelier in Hanoi alles daran, einen guten Eindruck zu machen – klar, seine Existenz hängt an der guten Bewertung bei booking.com – und nach einer kleinen Kritik bekamen wir 2 Tage später ein Upgrade. Den Flug hat er sicher auch billiger bekommen, als er ihn uns verkauft hat – er war aber immer noch günstiger als direkt im Netz. Win-win also. Umgekehrt hat seine Frau spontan eine uns unbekannte Knolle gekauft, die ein vorbeikommender Strassenhändler im Gepäck hatte, und für uns aufgeschnitten. Und das war einfach aussergewöhnlich nett.
    Taxifahrer und Schlitzohren, die einen über den Tisch ziehen wollen, findet man natürlich gerade an den Touristenorten zuhauf. Ich ignoriere sie mittlerweile einfach und laufe weg.
    Summa summarum: in der überwiegenden Mehrheit sind die Menschen ausgesprochen zuvorkommend, aber der Lebensunterhalt will auch verdient sein, und wir Westler sind nun mal vergleichsweise wohlhabend. Solange sich der Aufpreis im Rahmen hält, finde ich das in Ordnung.
    Grüße
    Oliver

    1. Hallo Oliver,
      danke für deine ausführliche Einschätzung.

      Zu dem Punkt „Abgezogen werden“ oder „höhere Preise zahlen“: Das bezieht sich meiner Meinung nach nicht nur auf Vietnam, sondern mindestens auch auf alle angrenzenden Länder. In Vietnam bin ich eigentlich am ehesten davon verschont geblieben. Kambodscha habe ich wiederum durch die Abzocke an der Grenze tatsächlich negativ in Erinnerung. Aber jeder macht seine Erfahrungen und trifft andere Menschen in anderen Situationen.

      Frohes neues Jahr!
      Lara

  3. Hallo Lara,

    die Infos über Visa solltest du mal updaten. Es gibt für deutsche Staatsbürger die Möglichkeit bis zu 15 Tage im Land zu bleiben ohne ein Visum zu beantragen. Dies ist aber im Moment bis Mitte 2017 terminiert.

    Gruß,
    Frank

    1. Hi Frank,
      danke für deinen Kommentar.

      Ich hatte das eigentlich schon aktualisiert:
      »Wenn du nur für bis zu 14 Tage in Vietnam bleiben möchtest, brauchst du dich vor der Reise nicht um ein Visum zu kümmern. Hier findest du alle wichtigen Informationen zu Visum und Einreise.«

      Aber ich mache es gerne noch einmal deutlicher. Wenn dir noch etwas auffällt, sag gerne wieder Bescheid 🙂

      VG
      Lara

Schreibe einen Kommentar