Phu Quoc – An Vietnams schönsten Stränden

Spa am Long Beach

Reisejahr: 2014

Wer in Vietnam auf der Suche nach schönen Stränden ist, kommt an Phu Quoc kaum vorbei. Die Insel liegt geografisch direkt südlich von Kambodscha und ist damit noch Teil des Golfs von Thailand. Sie ist geformt wie ein Dreieck, das auf der Spitze steht. Die meisten Unterkünfte befinden sich im Westen der Insel am Long Beach. Dieser Bereich ist touristisch am stärksten erschlossen. Hier befindet sich die Stadt Duong Dong mit einem Nachtmarkt und einer Restaurantstraße. Südlich der Stadt ist der neue und ziemlich kleine, internationale Flughafen, der unter anderem von günstigen Fluggesellschaften wie Vietjet Air und Jetstar, sowie von Vietnam Airlines angesteuert wird. Verlässt man die Stadt und fährt weiter nördlich gelangt man zum Ong Lang Beach, an dem deutlich weniger Unterkünfte zu finden sind. Da dieser Bereich weniger touristisch erschlossen ist, findet man hier auch nicht ganz so einfach Restaurants. Im Norden und im Süden der Insel sind noch weitere Strände.

Long Beach

Zunächst buchten wir uns für 6 Nächte in einem Top-Hotel mit einem ordentlichen Last Minute Rabatt am Long Beach ein.

Der Long Beach auf Phu Quoc
Der Long Beach auf Phu Quoc
Strandverkaeuferin auf Phu Quoc
Da der Long Beach der touristischste Strand auf Phu Quoc ist, laufen hier den ganzen Tag Verkäuferinnen auf und ab, um Obst und Gebäck zu verkaufen.

Das Hotel hatte seinen Haus-eigenen Strandbereich und Bungalows mit Meerblick. Das war für uns natürlich super, erst Recht weil ich meinen Geburtstag hier gefeiert habe. Zu meinem Geburtstag schenkte mir Maren ein Verwöhnprogramm in einem Spa am Strand:

  • Vietnamese tea scrub
  • Sweet potato and carrot wrap
  • Volcanic Stone Massage

Drei Stunden ließen wir uns mit Tee einreiben, in einen Wrap aus Süßkartoffel und Karrotten einlegen und schließlich mit heißen Steinen und Öl massieren.

Auf ging's zum Spa am Strand
Auf ging’s zum Spa am Strand
Spa am Long Beach
Spa am Long Beach

Man sagt ja immer die Thai Massage wäre die beste der Welt. Für mich ist es die Vietnamesische.

Massagestudio mit Meeresrauschen
Massagestudio mit Meeresrauschen
Massagestudio auf Phu Quoc
…und Meerblick

Nachdem wir es uns einige Tage so richtig gut gingen ließen, uns die Sonne auf den Bauch scheinen und uns massieren ließen, mussten wir uns so langsam überlegen, wie unsere Reise weitergehen soll. Sollten wir in ein neues Land reisen? Und wenn ja, welches? Im Endeffekt haben wir uns aber gedacht, dass wir von Phu Quoc noch gar nicht viel gesehen haben. Wir sind nicht mit einem Moped um die Insel gefahren und die anderen Strände waren uns genauso fremd. Unser Hotel konnte uns für weitere Nächte nicht mehr einen so großen Rabatt geben, also schauten wir uns nach Alternativen um und entdeckten online ein Hotel am Ong Lang Beach. Maren schlug vor, dass wir uns ein Moped ausleihen, uns mal eben das Hotel ansehen, es dann vor Ort buchen, wenn es uns gefällt und dann den Rest des Tages an einem Strand im Norden verbringen.

Motorbike Trip

Um die Ecke von unserem Hotel war ein kleiner Stand mit einem großen Schild „Motorbike zu vermieten“. Darauf war ein nagelneues Motorbike abgebildet, das genauso aussah wie das, was neben dem Schild stand. Zunächst mussten wir aber erstmal den Verkäufer aufwecken. Dieser lag in einer winzigen Hütte, die so groß war wie eine schmale Matratze. Seine kleine Tochter spielte vor dem Laden mit Müll herum. Ganz verschlafen stand der Verkäufer, nur mit einer Hose bekleidet vor uns: „Motorbike? Wartet, wartet.“ Er rief seinen Freund an, der mit einem alten Moped mit abgefahrenen Reifen um die Ecke sauste. Die Reifen hatten überhaupt kein Profil mehr. Das nagelneue Moped war nicht zu vermieten, es gehörte den beiden Jungs gar nicht. „Haben Sie noch ein anderes?“ Er kam mit dem nächsten Motorbike um die Ecke. Das Ding sah schon besser aus. Die Reifen waren zwar auch relativ stark abgefahren, aber das Moped war nicht ganz so wackelig wie das letzte. Derweil mischte sich ein Mann, der in einem Restaurant saß ein:

„Do you need a driver?“ Sein Akzent hörte sich an, als würde uns Niki Lauda höchstpersönlich in seinen Rennwagen einladen. „No, we don’t need a driver.“

Der Freund des Verkäufers wollte uns eben die wichtigsten Details zu dem Moped erklären. Da wurden wir wieder unterbrochen.

„Where do you come from?“ – „Germany.“ – „Ach, tza könn wa doch auch off deutsch redn. Brauchtsa ’n Fahra?“ – „Nein, ich habe Ihnen doch auf englisch bereits gesagt, dass wir keinen Fahrer brauchen.“ – „Wer fährt denn?“ Ich zeige auf Maren. „Pf. Ist die schonmal in Deutschland gefahren?“ – „Ja.“ – „Ts.“ Er schüttelte den Kopf. Ich schaute auf seine Frau, die ihm gegenüber saß und nichts dazu sagte. Ich: „Frauenfeindliche Sprüche brauchen wir übrigens nicht.“ Er war ruhig.

Der Freund des Verkäufers erklärte uns, dass die Hinterbremse des Rollers nicht funktionierte, aber die Vorderbremse und los ging die Spritztour. Vor der ersten Abbiegung ging der Roller aus. Ok, das kann passieren. Wir sahen dann auch, dass der Tacho des Gerätes nicht funktionierte. Aber was solls. Wenn die Reifen abgefahren sind und die Hinterbremse nicht geht, brauchen wir auch keinen funktionstüchtigen Tacho. Die Karte, die uns an der Rezeption unseres Hotel gegeben wurde, war vom Aufbau her sicher hilfreich, wenn man sich in einem Freizeitpark zurecht finden möchte, für eine sinnvolle Navigation auf echten Straßen war sie jedoch überhaupt nicht zu gebrauchen. Auf die Frage, wie wir den Ong Lang Beach finden, waren die Einheimischen völlig überfordert und drückten uns noch mehr gratis Karten in die Hand.

Da Maren aber ein lebender Kompass ist, konnten wir, bzw. sie uns auch ohne Karte navigieren. Wir fuhren über eine kleine Brücke und mussten weiter geradeaus.

Ärgerlicherweise konnte man nach der Brücke nicht einfach geradeaus fahren, weil dort eine riesige Baustelle den Weg versperrte. Wir mussten uns also mit dem Moped durch einen winzigen Weg quetschen. Das war aber für Maren alles kein Problem.

Baustelle auf Phu Quoc
Baustelle
Schmaler Weg: Die Roller quetschen und schieben sich durch.
Schmaler Weg: Die Roller quetschten und schoben sich durch.

Nachdem wir aus diesem Rollerdickicht mit heilen Füßen herausgekommen sind, ging erneut das Moped aus. Was für ein Schrottteil. Maren schaltete es wieder ein, es ging wieder aus. Und so ging das dann weiter: An, aus, an, aus, an, aus, an, PENG. Plötzlich knallte es so laut, als hätte jemand einen Chinaböller neben unseren Ohren entfacht. Wir waren uns nicht sicher, wo das Geräusch herkam. „Kam das von unserem Roller?“ – Maren: „Keine Ahnung. Aber die Leute starren uns alle so an. Also vermutlich schon.“ – „Vielleicht sollten wir das Teil stehen lassen und mit einem Taxi zurück fahren.“ Maren bekam das Ding allerdings nach dem hundertsten Versuch wieder an. Also fuhren wir weiter. An meinem Fuß spürte ich wie heiß der Motor wurde. Wir fuhren erneut durch sehr schmale Wege. Diesmal war es ein Markt, durch den sich nicht nur Roller, sondern unendlich viele Menschen quetschten.

Hähne auf dem Markt von Phu Quoc
Hähne auf dem Markt von Phu Quoc

Wir fuhren nun auf eine Straße, die nicht mehr asphaltiert war. Die Erde barg lauter Schlaglöcher hintereinander, durch die wir ohne Hinterbremse und mit schmalstem Reifenprofil durch hüpften. Und in der allerletzten Pampa, irgendwo, wo sich weit und breit kein Taxi hinverirrte ging erneut das Moped aus. Also wieder von vorne: An, aus, an, aus, an, aus… es nützte nichts. Egal wie häufig Maren den Roller auch einschaltete, er wollte einfach nicht mehr laufen. Neben uns war ein Grundstück einer Familie, dessen aufgebrachte Hunde uns durchweg anklefften. Hier verirrt sich vermutlich wirklich nie jemand hin, der hier nicht wohnt. Während Maren immer wieder versuchte, das Moped zum Laufen zu bringen, kam ein kleiner Junge aus der Nachbarschaft vorbei, der uns fragte, wo wir hin wollten. Er versuchte uns daraufhin den Weg zu erklären, was uns natürlich nicht half, denn unser Gefährt ging ja nicht mehr. An, aus, an, aus, Hunde klefften sich die Seele aus dem Leib. Ein Vietnamese kam mit seinem Roller vorbei und wollte uns helfen. Er wollte Maren mal zeigen, wie das geht und schaltete den Roller ein. Stolz schaute er Maren an unter dem Motto: „Geht doch!“ Der Stolz hielt allerdings nur eine Sekunde. Denn der Motor ging erneut aus. Ok, jetzt verstand er, dass es wohl doch an dem Moped liegen könnte und versuchte sich ähnlich wie Maren zuvor: An, aus, an, aus, an, aus, an, PENG. Wieder ertönte dieses extreme Knallen. Der Mann hat sich so erschrocken, dass er mit dem ganzen Körper einen Satz nach hinten machte. Er zeigte uns mit Zeichensprache, dass es keinen Zweck hatte, dass das Ding hinüber sei und fuhr weiter. Die Hunde hörten nicht auf zu kleffen und so standen wir nun da, mitten in der Mittagshitze, mitten im Nirgendwo dieser Insel.

Wir beschlossen, den Roller an dieser Stelle stehen zu lassen. Maren hatte praktischerweise ihr Handy mit und konnte einen Screenshot von Google Maps machen. So würden wir dem Verleihtypen immerhin zeigen können, wo sein totes Moped gestrandet ist. „Kann man so ein Moped einfach am Straßenrand stehen lassen? Kann das einer klauen?“ – Maren: „Ja, also in Deutschland würde das so keiner klauen. Aber keine Ahnung, was die Leute hier so machen.“

Zu Fuß streiften wir durch die Bullenhitze auf der Suche nach einem ATM und einem Taxi.

Kinderkarussel auf Phu Quoc, Vietnam
War hier mal eine Kirmes? Man weiß es nicht. Dieses Kinderkarussel stand mitten auf einem leeren, fast wüstenähnlichen Areal.

Es war knallheiß und nirgendwo war ein Taxi. Schließlich erreichten wir den Markt und dort einen ATM. Nachdem wir wieder über Bargeld verfügten, konnten wir uns etwas zu trinken kaufen. Auf dem Weg zurück überlegten wir uns wie der Mann reagieren würde, von dem wir uns das Moped geliehen haben. Wir fragten uns, ob er, der kein Wort englisch konnte überhaupt verstehen würde, was passiert ist und ob er ausrasten würde, weil wir ohne Moped zurück kamen. Andererseits hatte er uns auch einen Schrotthaufen vermietet, der weder über eine funktionierende Hinterbremse, noch über einen Tacho oder gute Reifen verfügte und der einfach immer und immer wieder von alleine ausging. Die Brücke überquerten wir zu Fuß, genau wie die engen Gassen bei der Baustelle und schließlich erreichten wir wieder Duong Dong. Am Nachtmarkt stehen immer Taxis herum. Wir fuhren also zurück zu dem kleinen Stand. Wie zuvor bereits spielte das Kind mit Müll und der Vater schlief in seinem Verschlag. Nachdem wir ihn geweckt haben, rief er seinen Freund an, der mit dem noch klapprigeren Moped vom selben Morgen um die Ecke bog.

Wir erklärten ihm mit Händen und Füßen was passiert ist, ließen aber die Geschichte mit dem lauten Knallgeräusch aus, damit er nicht auf die Idee kam, wir hätten einen Unfall gehabt. Sauer war er gar nicht. Er wollte zu dem Moped fahren. Ein Blick auf Google Maps half ihm aber nicht. Er hatte keine Ahnung, wo das sein sollte. Also sollte Maren mitkommen und ich auf die beiden warten. Maren stieg hinten auf sein Moped mit dem er losdonnerte. Ich akklimatisierte mich kurz im Hotelbungalow.

Der Vietnamese ließ kein Schlagloch aus. Er bretterte mit hoher Geschwindigkeit durch die Straßen und Wege, über die Brücke, an der Baustelle vorbei und durch den Markt. Marens Finger krampften sich in den Griff. Dann ging es auf die Schotterpiste. Ein Schlagloch hinter dem anderen, keines durfte verschont bleiben. „Ok, stopp.“ – „Was?“ – „Hier.“ Die beiden hielten an der Stelle, wo wir das Moped hinterlassen hatten. Rechts die bellenden Hunde, links ein paar Wohnhäuser. Maren und der Fahrer schauten geradeaus, nach hinten, links und rechts, drehten sich im Kreis. „Wo ist es denn?“ – „Es war hier!“ – „Ja… wo??“ – „Hier an dieser Stelle.“ – „Was…? Also…? Wo??“

Ok, lange konnten sie ja nicht mehr weg bleiben, dachte ich mir und ging zurück zu dem Stand, um auf Maren und den Verleihkumpel zu warten. Ich saß dort auf einem dreckigen Plastikstuhl und beobachtete mit etwas Ekel, wie das kleine Mädchen minutenlang an einer Banane herumpulte. Sie saß dabei auf dem Boden und zupfte an der Frucht herum. Danach bot sie mir die nackte Banane zum Verkauf an. „Oh nein, dankeschön, hehe, ich habe gar keine Hunger.“ Daraufhin sollte ihr Vater das Obst essen. Der schlief aber. Zurück zu Maren:

„Keine Ahnung. Wir haben ihn hier abgestellt.“ Der Mann zeigte nur auf die leere Stelle und riss seine Schultern hoch. Er schaute Maren fragend an. „Hey!“, der kleine Junge vom Mittag winkte heftig mit den Armen, „hello!“ Er deutete mit seinem Zeigefinger auf das Moped, das er offenbar zuvor auf den Hof seiner Familie geschoben hatte. Maren fiel ein Stein vom Herzen. Der Vietnamese stellte sich demonstrativ neben den Roller mit einer Haltung, die soviel aussagte wie: „So, Mädchen jetzt zeige ich dir mal, wie so ein Ding funktioniert.“ Er schaltete den Roller mit einem Mal an und er ging nicht aus. Tadaaa, das wiederholen wir gleich noch einmal. Erneut schaltete er den Roller aus und wieder ein. Eigentlich war es klar. Was hier wirkte, war nicht der Vorführeffekt, sondern ganz einfach der Motor, der sich derweil abkühlen konnte. Und wieder schaltete der Vietnamese seinen Roller aus und wieder ein. Das wiederholte er etwa 10 Mal um es Maren mal richtig zu zeigen. Maren hatte dabei etwa mindestens so viel Spaß wie er. Also fuhren sie gemeinsam zurück um mich zu holen. Der Roller schnurrte wie ein Kätzchen und machte keine Mucken. Die beiden fuhren über die Schotterpiste, an der verlassenen Kirmes vorbei, durch den Markt, an der Baustelle vorbei und zur Brücke, die hochgestellt war, damit die Schiffe sie passieren konnten. Vor der Brücke bildete sich ein riesiges Knäul an Mopedfahrern. Wer schon einmal in Vietnam war, weiß wie die Rollertrauben immer aussehen. Als die Brücke wieder unten war, überquerten alle Mopeds gleichzeitig in einem Schwung den schmalen Weg. Auf der anderen Seite der Brücke ging endlich Marens Moped aus. Maren klopfte mit der Hand auf den Lenker wie ein stolzer Vater auf den Rücken seines Kindes. Endlich machst du mal wieder deine Mucken, dachte sich Maren. Der Verleihtübb zeigte sich verwundert und versuchte das Moped wieder anzuschalten. Ärgerlich, ging nicht. Maren freute sich, dass der ganze Hohn, den sie sich vorher gefallen lassen musste, wieder ausgeglichen wurde. Dem Verleihjungen war es nun etwas peinlich. Der Schweiß perlte sein Gesicht herunter, als er versuchte die überhitzte Maschine wieder zum Laufen zu bringen. An, aus, an, aus, an, PENG. So much win, dachte sich Maren, endlich, endlich, endlich. Ach, das ist normal, deutete der Vietnamese an, das ist ein bisschen Benzin. Ja, ja… genau, ganz normal.

Dennoch gingen die beiden zu einer Werkstatt. Als der Mechaniker die Klappe öffnete, baumelten Kabel und Teile wahllos in der Gegend herum. Das Ding musste dringend repariert werden. Das ging aber schnell und so konnte Maren wieder zurück fahren und wir wieder gemeinsam nach dem Hotel schauen. Der Vietnamese entschuldigte sich bei Maren und erklärte ihr begeistert, dass sie eine sehr gute Fahrerin ist.

Maren und ich schauten uns den Weg noch einmal genauer im Internet an und fuhren wieder los. Das Motorbike machte keine Mucken mehr. Allerdings liefen Bremse und Tacho natürlich immer noch nicht. Die gleiche Route wurde eingeschlagen + dem restlichen Weg zum Resort. Um unser Resort zu erreichen, mussten wir am Ende quer durch feine Sandwege fahren und waren schließlich endlich da. An die Strände im Norden war nicht mehr zu denken, da die Sonne nicht mehr lange scheinen würde. Aber wir waren froh unser neues Resort gefunden zu haben, das sich auch als echter Glücksgriff erwies. Eine schöne Anlage mit gechillten Holz-Bungalows direkt am Ong Lang Strand. Wir buchten den Bungalow, fuhren zurück und gaben den Roller wieder ab. Der Standbesitzer fragte verschlafen: „Wollt ihr morgen wieder ein Moped leihen?“ – „Nein.“

Ong Lang Beach

Wir kamen im Blue Sea Resort* unter. Es ist ein recht neues Resort, das einen eigenen Strandabschnitt am Ong Lang Beach hat.

Im Blue Sea Resort gibt es zwei Typen von Bungalows. Oben sind Holzbungalows mit offenen Badezimmern und unten sind Steinbungalows, die aussehen, als hätten die Gebrüder Grimm bereits ein Märchen darüber geschrieben.

Ein paar Tage haben wir hier gechillt und dann ging es weiter in die Megacity Kuala Lumpur.


* mittlerweile scheint das Blue Sea Resort mit dem Nachbarhotel fusioniert zu haben und heißt Ancarine Beach Resort

10 Kommentare

  1. Hallo
    Ich habe mit viel Genuss deine Bericht gelesen,komme aus Hanoi und ich werde im Sommerferien nach Phu Quoc für 1 woche hinfahren.(zum ersten mal)
    Bin gespannt…:)
    Thuy

  2. Hey … super Artikel! Wir fahren in zwei Tagen von Ho Chi Minh City nach Phu Quoc und ich bin mal gespannt, wie es da so sein wird. Wir planen auch, uns ein Moped zu mieten … Ich hoffe nur, wir geraten nicht an den gleichen Typen. :-)

    1. Dankeschön :)

      Ach, einfach mal das Moped genauer anschauen und wählerischer sein als wir ;) viel Spaß!

  3. Ja! Vielen Dank für den amüsanten Bericht! Sitze hier gerade in einer Strandbar am Long Beach und habe die Geschichte mit viel Interesse gelesen…
    Wir werden wohl auch noch einen Roller leihen…

    1. Hallo Andres,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Und weiterhin viel Spaß auf Phu Quoc!

  4. Hallo,

    toller Bericht. Wie hieß das „Top-Hotel“ am Long Beach?

    Grüße

  5. Hallo,
    toller Reisebericht!!
    Ich bin auf der Suche nach dem Blue Sea Resort.
    Es sieht so gut aus.
    wo habt ihr die Anlage gefunden. Kann man nur vorort buchen.
    Danke liebe Grüße aus Mui Ne

    1. Hallo Eva,
      da mich vor kurzem auch schon jemand nach den Hotels in diesem Artikel gefragt hat, habe ich sie jetzt mit den Buchungsseiten verlinkt ;)

      Mittlerweile scheint das Blue Sea Resort mit dem Nachbarhotel fusioniert zu haben und heißt Ancarine Beach Resort (Link zur Buchung auf Agoda). Wir hatten den „Bungalow mit seitlichem Meerblick“.

      Viel Spaß auf Phu Quoc!
      Lara

  6. Hey Lara;
    Herzlichen Dank, wir sind auf Phu Quoc angekommen und sehen uns das Rest an.

    Liebe Grüße
    Eva

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